Den Tag planen.
Termine, OP-Planung und Aufgaben übersichtlich organisieren. Damit der nächste Schritt sichtbar bleibt.
Die Ordinationssoftware für österreichische Ordinationen und Praxen: Termine, Patientenakten, Befunde, OP-Planung und Honorarnoten an einem Ort.
Ein klarer Überblick für Ihren Ordinationsalltag.
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Von der Terminplanung bis zum Befund: Ordi-Hub bringt zusammen, was im Alltag zusammengehört. Entdecken Sie darunter alle Funktionen der bestehenden Ordi App.
Termine, OP-Planung und Aufgaben übersichtlich organisieren. Damit der nächste Schritt sichtbar bleibt.
Patientenakten, Befunde und Berichte im Zusammenhang betrachten. Dokumentation dort, wo Sie sie brauchen.
Honorarnoten, Rezepte und Zuweisungen ergänzen die medizinischen Abläufe – in einer gemeinsamen Arbeitsumgebung.
Alle Funktionsbereiche der bestehenden Ordi App und geplante Erweiterungen – vom ersten Anruf bis zur Auswertung.
Die Startseite bündelt kommende Ordinationstermine, OPs und Endoskopien sowie Hinweise auf offene Anmeldungen, neue Befunde, Aufgaben und offene Honorarnoten. Auch nächste freie Termine und letzte Anrufe sind erreichbar.
Tages- und Wochenansichten zeigen Ordinationstermine, Operationen und Endoskopien gemeinsam und farblich getrennt. Freie Zeitfenster lassen sich auswählen; Sperrzeiten, zusätzliche Öffnungszeiten, Standorte und eine Suche helfen bei der Planung.
Patienten wählen online Terminart, Ordination und eine freie Zeit. Der Termin wird zunächst reserviert und nach Bestätigung über einen E-Mail-Link im Ordinationskalender eingetragen. Eine weitere E-Mail enthält eine Kalenderdatei und einen Link zur Online-Absage innerhalb der eingestellten Frist.
Die Praxis kann Terminarten, Dauer, Vorlauf, Buchungshorizont und Absagefrist einstellen. Bei der Ermittlung freier Zeiten berücksichtigt das Modul vorhandene Termine, OPs, Endoskopien, Sperren und offene Reservierungen. Die Online-Buchungen sind in der App übersichtlich einsehbar.
Entwicklungsstand: In der kommerziellen Entwicklungsversion vorhanden, noch nicht im Praxisbetrieb. Das Modul ist standardmäßig ausgeschaltet. Echter Mailversand und die DocFinder-Übergabe müssen vor dem Einsatz noch praktisch geprüft werden. Online-Verschieben, Warteliste sowie Termin-Erinnerungen per E-Mail oder SMS sind noch nicht enthalten.
Termine werden regelmäßig mit den eingerichteten DocFinder-Kalendern abgeglichen. Neue Termine, Verschiebungen und Absagen werden übernommen; Termine aus der App lassen sich in DocFinder eintragen. Erstordinationen können eine neue Patientenakte und einen Entwurf zur Datenblatt-Anmeldung erzeugen.
Die ergänzende DocFinder-API kann fehlende Angaben wie Sozialversicherungsnummer, Adresse, Telefon und E-Mail nachtragen. Bereits ausgefüllte Felder bleiben erhalten. Voraussetzung ist ein eingerichteter DocFinder-Zugang.
Nicht erschienene Patienten und manuell erfasste kurzfristige Absagen lassen sich dokumentieren. Bei einem neuen Termin erscheint ein Hinweis; zusätzlich ist eine Push-Benachrichtigung vorgesehen. Kurzfristige Absagen werden nicht pauschal automatisch eingetragen.
Die App liest die lokale Anrufliste des Mac und ordnet Telefonnummern vorhandenen Akten zu. Aus einem Anruf kann die Anlage eines neuen Patienten vorbereitet werden. Dafür braucht es die Apple-Anrufweitergabe und die erforderlichen macOS-Berechtigungen.
Eine ausgewählte Liste aus Apple-Erinnerungen wird in beide Richtungen synchronisiert. Aufgaben aus der App erscheinen über iCloud auch auf den verbundenen Apple-Geräten; Änderungen in Erinnerungen werden in der App sichtbar.
Patienten anlegen, suchen und bearbeiten: persönliche Angaben, Kontaktdaten, Versicherungen und Notizen werden mit Ordinationsbesuchen, Befunden, Rechnungen und geplanten Eingriffen verknüpft.
Besuche mit Diagnosen und Verlaufsdokumentation erfassen und nachbearbeiten. Der medizinische Dekurs ist für die Arztrolle bestimmt; aus der Akte führen direkte Wege zu Termin, Bericht, Rezept, Zuweisung und Honorarnote.
Patienten prüfen und ergänzen vorausgefüllte Daten über einen persönlichen Link oder auf einem freigegebenen iPad in der Ordination. E-Mail-Links verlangen das Geburtsdatum und sind zeitlich begrenzt. Eingegangene Änderungen werden vor der Übernahme kontrolliert.
Diktierte oder eingegebene Anweisungen bereiten OPs, Termine, Dekurse, Aufgaben, neue Patienten oder Rezepte vor. Die regelbasierte Textauswertung läuft lokal; Ergebnisse werden vor dem Speichern angezeigt. Die Spracherkennung hängt vom Browser und Betriebssystem ab und kann Internet benötigen.
Für die kommerzielle Version ist vorgesehen, sämtliche Praxisdaten zentral auf einem sicheren Server zu speichern. Befunde und Dokumente werden direkt der jeweiligen Patientenakte zugeordnet und lassen sich dort öffnen, hochladen und verwalten.
Mit der Kamera von iPhone oder iPad können Befunde aufgenommen, benannt und dem Patientenordner zugeordnet werden. So werden Papierunterlagen direkt aus der Akte digital abgelegt.
Berichte werden mit Angaben aus dem letzten Ordinationsbesuch und der Diagnose vorbereitet. Text kann ergänzt oder diktiert werden. Das fertige PDF mit Briefkopf und Stempel wird abgelegt und kann einem E-Mail-Entwurf beigefügt werden.
Rezepte als PDF mit Briefkopf und Stempel erstellen, im Patientenordner ablegen und für den Mailversand vorbereiten. Die bearbeitbare Medikamentenliste enthält Präparate, Mengen und Einnahmetexte. Es handelt sich um PDF-Rezepte; eine e-Rezept-Anbindung ist damit nicht beschrieben.
Wahlarzt-Zuweisungen werden mit Patientendaten, Datum, Diagnose und gewünschter Untersuchung aus einer PDF-Vorlage erstellt. Wiederkehrende Inhalte können über bearbeitbare Textbausteine übernommen werden.
Operationen mit Eingriff, Spital, Termin, Dauer, Versicherung und erforderlichen Voruntersuchungen planen. Die Übersicht zeigt den Bearbeitungsstatus; Änderungen und abgesagte oder durchgeführte Eingriffe werden in der Akte nachvollziehbar.
Anmeldeunterlagen für Eingriffe lassen sich mit Patienten- und Termindaten vorbereiten. Dokumente können der Patientenakte zugeordnet und für die Übermittlung an das jeweilige Spital zusammengestellt werden. Der Ablauf richtet sich nach den verfügbaren Vorlagen und Anforderungen.
Über eine passende Schnittstelle kann die Anmeldung für Eingriffe oder Untersuchungen in ausgewählten Spitälern möglich sein. Ob und in welchem Umfang eine Anbindung verfügbar ist, hängt vom jeweiligen Spital und dessen technischen Voraussetzungen ab. Vor der Übermittlung werden die Angaben geprüft.
Endoskopische Untersuchungen mit Termin, Untersuchungsart und benötigten Unterlagen planen. Die Vorbereitung der Anmeldung berücksichtigt die eingerichteten Anmeldewege und Anforderungen des jeweiligen Spitals.
Verfügbare OP- und Endoskopie-Zeitfenster werden aus entsprechend gekennzeichneten Apple-Kalenderterminen übernommen. Wiederkehrende feste Zeitfenster der bestehenden Ordination ergänzen die Planung.
OPs und Endoskopien werden in einen eingerichteten Apple-Kalender eingetragen. Der Abgleich kann neue, verschobene und gelöschte Termine aus dem Kalender übernehmen. Er benötigt einen Apple-Zugang mit app-spezifischem Passwort.
Der Anmeldestatus hilft dabei, vorbereitete Unterlagen und tatsächlich übermittelte Anmeldungen auseinanderzuhalten. Je nach eingerichteter Anbindung können gesendete Nachrichten oder eingegangene Bestätigungen den Status aktualisieren.
Individuelle Merkblätter enthalten unter anderem Termin, Eintreffzeit und passende Vorbereitungshinweise. OP-Unterlagen, postoperative Informationen und Vorschläge für Kontrolltermine lassen sich aus dem jeweiligen Eingriff heraus erstellen.
Aufklärungs- und Einwilligungsbögen werden als PDF im einheitlichen Layout erstellt, teils mit vorausgefüllten Patientendaten. Sie sind zum Ausdrucken und Unterschreiben vorgesehen.
Die bestehende Labor-Ulm-Anbindung durchsucht das konfigurierte Postfach nach Histologie-Befunden, entschlüsselt passende geschützte PDFs und ordnet sie anhand von Name und Geburtsdatum zu. Uneindeutige Treffer bleiben zur manuellen Zuordnung offen.
Für erkannte Histologie-Konstellationen nach Endoskopien entstehen regelbasierte E-Mail-Entwürfe, gegebenenfalls mit vorbereitetem Rezept. Auffällige Befunde werden zur ärztlichen Beurteilung gemeldet; unbekannte Inhalte bleiben zur Ergänzung markiert. Prüfung und Versand erfolgen durch den Arzt.
Ein automatisch erstelltes PDF führt Endoskopien der letzten vier Wochen, vorhandene Untersuchungsbefunde, Histologie und Ordinationsnotizen zusammen. Fehlende Histologie bleibt als ausständig erkennbar.
Die Befundübersicht zeigt, ob Patienten bereits informiert wurden. Die Mitteilung kann markiert werden; erkannte versendete Befund-E-Mails können den Status ebenfalls aktualisieren.
Honorarnoten direkt aus der Patientenakte mit Leistungspositionen, Diagnose und Gesamthonorar erstellen. Fortlaufende Nummerierung, PDF-Ausgabe und Druck sowie ein SEPA-Zahlungs-QR-Code unterstützen die Rechnungslegung.
Zahlungseingänge erfassen, offene und bezahlte Rechnungen filtern und offene Beträge überblicken. Zahlungserinnerungen können einzeln oder gesammelt als E-Mail-Entwürfe vorbereitet werden.
Durchgeführte OPs und Endoskopien werden in die konfigurierte Excel-Honorarliste eingetragen. Die App prüft auch, ob die zugehörigen Berichte abgelegt sind. Vor Änderungen entstehen Sicherungskopien; bei einer geöffneten, gesperrten Datei wird der Schreibversuch verschoben.
Eingegangene Honorarlisten der eingerichteten Spitäler werden mit der Excel-Liste abgeglichen. Auszahlungen aktualisieren Betrag und Zahlungsstatus; Abweichungen und Teilzahlungen werden vermerkt.
Die Arztansicht wertet Ordinations-, OP- und Endoskopieeinnahmen aus den eingerichteten Excel-Listen aus. Monats- und Jahresvergleiche, Spitalsaufteilungen, Eingriffshäufigkeiten, Bonusbeträge und Patientenherkunft helfen beim Überblick.
Hinterlegte Google-Ads-Kosten werden monatsweise den Einnahmen gegenübergestellt. Die Ansicht verwendet vorhandene Kostendaten; sie steuert keine Werbekampagnen.
Ein täglicher CSV-Export stellt OP-, Endoskopie- und Ordinationskennzahlen sowie Eingriffszahlen für externe Auswertungen bereit. Der Export enthält keine Patientennamen; die Bereitstellung ist von einer automatischen Veröffentlichung im externen Dashboard zu unterscheiden.
Arzt und Assistenz nutzen eine gemeinsame Unterhaltung. Ungelesene Nachrichten werden angezeigt; ein schwebendes Nachrichtenfenster erlaubt Lesen und Antworten auch auf anderen Seiten. Nachrichten der Assistenz können beim Arzt einen Push auslösen.
Für Anmeldungen, Berichte, Rezepte, Honorarnoten und weitere Unterlagen werden fertige E-Mails im eingerichteten Postfach abgelegt. Kontrolle und Versand dieser Entwürfe erfolgen im Mailprogramm. Das Online-Buchungsmodul ergänzt einen separaten automatischen Versand für Reservierungs- und Terminbestätigungen; dessen echter Mailversand ist noch praktisch zu prüfen.
Die ntfy-Anbindung informiert über neue Befunde, Teamnachrichten und weitere Ereignisse. Die vorgesehenen Push-Inhalte beschränken sich auf kurze Hinweise ohne Patientennamen und medizinische Detailinhalte.
Eine zentrale Bibliothek bündelt Patienteninformationen als PDF. Passende Unterlagen lassen sich für die Beratung, die Vorbereitung auf Untersuchungen und die Nachsorge auswählen.
Infoblätter unterstützen die verständliche Information von Patienten. Sie lassen sich ausdrucken oder digital bereitstellen und um persönliche Hinweise und Empfehlungen ergänzen.
Die Oberfläche passt sich an Computer, Tablet und Smartphone an. Mobile Navigation, Dokumentansichten und Kamerafunktionen unterstützen den Zugriff im Ordinationsalltag. Der Zugriff setzt eine passend eingerichtete Server- und Netzwerkumgebung voraus.
Benutzerzugänge und Rollen trennen ärztliche Funktionen von Assistenzaufgaben. Medizinischer Dekurs, Statistiken und weitere Bereiche sind entsprechend beschränkt. Anmeldungen, Dokumentzugriffe und wichtige Änderungen werden protokolliert.
Für die kommerzielle Version ist eine zentrale Serverlösung mit geschütztem Zugang vorgesehen. Praxisdaten und Dokumente sollen dort gemeinsam verwaltet werden. Die technische Ausgestaltung der Zugriffs- und Sicherheitsmaßnahmen wird im Rahmen der Entwicklung festgelegt.
Eine täglich erzeugte PDF-Terminliste und eine durchsuchbare HTML-Datei mit Terminen und Akten ermöglichen das Nachschlagen ohne Verbindung zum App-Server. Die Dateien sind nur zum Lesen vorgesehen und enthalten den Stand ihres letzten Exports.
Das vorhandene Backup-Skript erstellt eine konsistente Datenbankkopie in einem AES-256-verschlüsselten Disk-Image. Es ist für den nächtlichen Betrieb vorgesehen und bewahrt aktuelle Sicherungen sowie monatliche Stände auf.
Die bestehende Mac-Einrichtung legt regelmäßig eine verschlüsselte Datenbankkopie und den Programmstand für Ersatzgeräte ab. Ein MacBook kann den Betrieb übernehmen; Hilfsskripte unterstützen den Wechsel und die spätere Datenübernahme zurück auf den Hauptrechner.
Ein Importwerkzeug liest FileMaker-Merge-Exporte für Patienten, Ordinationen, Diagnosen, Rechnungen, Ärzte und Befundberichte. Ein Prüflauf erzeugt vor der eigentlichen Übernahme eine Prüfliste.
Die vorhandene Installation kann bereitgelegte neue Programmdateien prüfen und übernehmen. Vor dem Neustart wird kontrolliert, ob die Python-Dateien syntaktisch fehlerfrei sind. Der Updateweg der kommerziellen Version wird separat festgelegt.
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Der Ausgangspunkt von Ordi-Hub ist der Alltag in der Ordination von Priv. Doz. Dr. Emanuel Sporn. Hier treffen Terminplanung, medizinische Dokumentation und organisatorische Aufgaben jeden Tag aufeinander.
Aus der bestehenden Ordi App entsteht eine eigenständige kommerzielle Version. Das Ziel: Abläufe zusammenführen und den Überblick im Ordinationsalltag erleichtern.
Die kommerzielle Version befindet sich in Entwicklung. Diese Website gibt einen ersten Einblick in die Ausrichtung und Funktionsbereiche. Ein Veröffentlichungstermin steht noch nicht fest.
Eine illustrative, interaktive Beispielansicht mit frei erfundenen Einträgen. Sie zeigt die Idee der Oberfläche; die endgültige Gestaltung und der Funktionsumfang können sich noch ändern.
Für Ärztinnen, Ärzte und Ordinationsteams, die Termine, Patientenakten, Befunde und organisatorische Aufgaben in einer gemeinsamen Anwendung bearbeiten möchten.
Pakete, Preise und der genaue Leistungsumfang werden im Rahmen der Entwicklung festgelegt. Derzeit sind noch keine verbindlichen Angebote veröffentlicht.
Füllen Sie das Formular „Vormerken“ am Ende dieser Seite aus; Pflicht sind nur Name und E-Mail-Adresse. Wir informieren Sie, sobald Ordi-Hub verfügbar ist oder Pilotpraxen gesucht werden. Die Vormerkung ist unverbindlich und kostenlos.
Ordi-Hub ist in Entwicklung. Lassen Sie sich unverbindlich vormerken – wir informieren Sie, sobald die Software verfügbar ist oder Pilotpraxen gesucht werden.
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